Die Vorteile einer Partnerschaft im CVC

Der Commercial Vehicle Cluster bietet den beteiligten Partner­unternehmen vielfältige Vorteile gegenüber Mitbewerbern. Hervorzuheben sind hierbei die Vorteile in den Bereichen Qualifizierung, Forschung und Entwicklung und der Öffentlichkeitsarbeit.

Qualifizierung

CVT - „Commercial Vehicle Technology“

Unter anderem durch die Initiative zur Etablierung des eigenständigen Master-Studienganges „CVT - Commercial Vehicle Technology“ an der Universität Kaiserslautern durch die Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik, der Einbindung von Universitäten in anderen Bundesländern und der Kooperation mit der Oregon State University in den USA mit Ermöglichung eines Praktikanten­austausches bietet der CVC seinen Partnern gewichtige Vorteile im Bereich der Qualifizierung.

  • Spezifische Studien- und Ausbildungsinhalte
  • Partizipation an internationalen Studiengängen
  • Vermittlung interkultureller Kompetenz
  • Frühzeitiger Kontakt zu Studierenden
  • Zugang zu Praktikanten und Werkstudenten
  • Begleitung von Studierenden
  • Spezielle Weiterbildung für Beschäftigte
  • Veranstaltungen zu spezifischen Themen
Oktober 2005
Nutzfahrzeugtechnik - Vertiefungsteil im Diplomstudiengang Maschinenbau an der TU KL
01.02.2006
Beschluss des Senats der TU KL auf Gründung einer eigenständigen wissenschaftlichen Einrichtung im Rahmen der International School of Graduate Studies für Nutzfahrzeugtechnik unter der Bezeichnung „Commercial Vehicle Technology“ (CVT)
30.04.2006
Entwicklung eines Masterstudiengangs CVT durch die Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Sozialwissenschaften der TU KL
Juli 2007
Praktikantenaustausch mit der Oregon State University USA (Department of Mechanical and Industrial Engineering) - etabliert
April 2008
Akkreditierung des interdisziplinären, internationalen Masterstudiengangs - erfolgt (Juli 2008)
WS 2008/2009
Start des Studienganges

Forschung und Entwicklung

Die Universität Kaiserslautern

Durch diese Kooperation mit Universitäten werden weitere Vorteile für die Cluster-Partner generiert. Neben der Bearbeitung relevanter Themen in den Projektgruppen können diese und weitere Themen auch im Umfeld der Universitäten weiter bearbeitet und vertieft werden.

Das letzte Wort haben die Partner des Clusters:

Im Cluster können wir über innovative Ideen offen sprechen, die aber trotzdem unter uns bleiben. Wie lösen andere das gleiche Problem? Mich reizt besonders die Projektarbeit im Cluster. Mit renommierten Universitäten zusammen arbeiten ist für uns auch mit Blick auf den Nachwuchs interessant. Einzelkämpfer haben es in unserer Branche schwer. Die Anforderungen sind hoch. Wir sind im Cluster, weil wir Verbündete brauchen. Unsere Firma ist zu klein, um selbst an wichtigen Messen der Branche teilzunehmen. Über den Cluster sind wir quasi immer mit dabei.